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Das 6. Chakra

6. Chakra - Stirnchakra, Drittes Auge

Übersicht

  • Farbe: Indigo bis violett
  • Themen: Bewusstsein, Weisheit, Erkenntnis, Seele, Geist, Verstand. Intuition, innere Führung, göttliche Inspiration, Visualisierung. Schöpferkraft, Manifestation durch Gedankenkraft, Präsenz, Klarheit, Erweiterung der Wahrnehmung, spirituelles Erwachen, Hellsicht, Telepathie, geistige Heilung
  • Lage: zwischen den Augenbrauen
  • Körper-Zuordnung: Kleinhirn, Hypophyse, Hormon- und Nervensystem, Gesicht, Ohren, Augen, Nase, Nebenhöhlen
  • Sinnesfunktion: Außersinnliche Wahrnehmung
  • Steine: Sodalith, Amethyst, Saphir, Iolith, Diamant
  • Element: Geist (kein traditionelles Element)
  • Aromen: Jasmin, Minze, Zitronengras, Veilchen, Weihrauch, Basilikum, Basilikum, Rosmarin, Sandelholz, Weihrauch, Wacholder, Cajeput, Myrte, Narzisse,
  • Bachblüten: Crab Apple, Vine, Walnut
  • Lichtwesen: Aufgestiegene Meister = Seraphis Bey, Erzengel = Michael
  • Anregung: Verbindung mit dem Universum, regelmäßiges Betrachten des Sternenhimmels, Fantasiereisen, Theaterstücke, Malen, Lesen, Geschichten schreiben, Figuren erfinden, Träume aufschreiben
  • Ernährung: Leichte Ernährung und Fasten zur Förderung spiritueller Erfahrungen, pflanzliche Produkte, Obst und Salate, indigo- und dunkelblaue Nahrungsmittel wie Blaubeeren und Pflaumen

Aufgaben des Stirnchakras

Das Stirnchakra, auch drittes Auge genannt, ist der Sitz des Geistes, des Bewusstseins, des Verstandes und schenkt Weisheit, Erkenntnis und innere Sicht. Es verbindet uns mit der höheren Intuition und mit der Führung durch unsere Seele und wird deshalb auch das „Tor zur Seele“ genannt. Durch die Erweiterung der Wahrnehmung prägen sich Intuition und Telepathie aus. Unser Sein und unsere Wahrnehmung gehen weit über die physische (3D)

Realität hinaus, wir wissen und haben erfahren, dass wir mehr als unser Körper sind. Die hellsichtigen Fähigkeiten werden in diesem Chakra entwickelt, weshalb es auch das Dritte Auge genannt wird. Die menschliche Schwingung wird intuitiv wahrgenommen, was eine intensive und heilsame Ebene der Begegnungen, des Verständnisses und der Seelen-verbundenheit mit sich bringt.

 

Ist das Stirnchakra aktiviert, sind Gedächtnis, Konzentration, Schöpferkraft und Umsetzung von Visionen stark ausgeprägt.

 

Die  Entwicklung des Dritten Auges wird besonders durch Erlebnisse zwischen dem 21.

und dem 26. Lebensjahr beeinflusst. Sehr intensive Energiearbeit mit dem Dritten Auge ist vor diesem Alter nur bedingt empfehlenswert, da das Nervensystem oft erst in dieser Zeit bereit ist, solch starke Energien aufzunehmen.

Hinweise für ein aktiviertes, störungsfreies Stirnchakra

Ein Mensch, dessen "Drittes Auge" aktiviert ist, verfügt über ein hohes Vorstellungsvermögen.

Ob Architekt, Ingenieur oder strategischer Planer eines Unternehmens: das "Dritte Auge" hilft, eine rohe Idee in eine ausgereifte, detaillierte Vorstellung zu verwandeln. Wer sein "Drittes Auge" entwickelt hat, kann souverän auch mit negativen Gedanken umgehen und diese in positive Impulse verwandeln.

 

Ein ausgeglichenes Stirnchakra befähigt uns, Schwingungen und unausgesprochene Dinge wahrzunehmen. Wir lassen uns von unserer Inspiration leiten. Hier entwickelt sich der so genannte 6. Sinn, gute Unterscheidungsfähigkeit und Sensibilität. Hier ist auch das Zentrum für logisches Denken und Konzentration. Dieses Chakra befähigt den Menschen zur Selbsterkenntnis. Er kann hellsichtig sein und Visionen empfangen und verstehen. Ebenso ist er in der Lage, telepathische Botschaften zu senden und zu empfangen. Hier sitzt die inspirative Kraft und Energie der Meditation und des Wahrsagens.

 

Ein voll geöffnetes Stirnchakra ermöglicht tiefe spirituelle Erfahrungen des kosmischen Bewusstseins und Fähigkeiten wie Hellsichtigkeit, Telepathie und den Zugang zu höherer Intuition. Menschen mit einem aktivierten Stirnchakra stehen in enger Kommunikation mit ihrer Seele – ist es ganz geöffnet, leben sie den starken, fast völligen Ausdruck dieser Seele.

Menschen mit einem geöffneten Dritten Auge können hellsichtige Gaben entwickeln, auf

jeden Fall aber sind sie in der Lage, unausgesprochene Dinge wahrzunehmen und Schwingungen in ihrer Qualität zu spüren und zu unterscheiden. Menschen mit einem stark ausgeprägten Stirnchakra können häufig telepathisch kommunizieren. Sie nutzen ihre Fähigkeiten und ihre spirituellen Erkenntnisse zur Lebensbereicherung für andere und sich selbst. Sie können sich dem Fluss des Lebens anpassen und Altes loslassen, um für Neues Raum zu schaffen.

 

Kurzfassung: Kontakt mit der Seele, gutes Gedächtnis und Konzentrationsfähigkeit, gute Intuition und Erkenntnis höherer Wirklichkeiten über das Alltagsbewusstsein hinaus, Hellsichtigkeit und Telepathie, gute Vorstellungskraft und viel Phantasie, geistige Klarheit,

Selbsterkenntnis.

Hinweise und Auswirkungen eines blockierten 6. Chakras

Ein blockiertes Stirnchakra kann zu Selbstgefälligkeit, Intellektualisierung und Ablehnung von Spiritualität führen. Nur das Sichtbare, Messbare, Rationale und Analytische wird als real akzeptiert und gelebt, begleitet von einer Intoleranz gegen alles, was darüber hinaus geht. Die Gedanken kreisen sich oft um Ängste und

Sorgen. Dies führt oftmals zu einer geistigen Verlorenheit und Orientierungslosigkeit und zu Gefühlen der Sinnlosigkeit.

 

Bei einer schwachen Energieversorgung des Chakras kann es zu Konzentrations- und Lernschwächen, geistiger Sprunghaftigkeit, Organisationsschwäche und Ideenlosigkeit kommen. Das kann sich auch in Ziellosigkeit, Verwirrung, Ängsten und Depressionen äußern. Eine strake Schwächung kann in Zusammenhang mit Verwirrung, und geistigen Erkrankungen stehen. Illusionäre Wirklichkeiten, Alpträume,

Wahnvorstellungen und Halluzinationen können Indikatoren für ein aktiviertes, aber stark gestörtes Stirnchakra sein.

 

Auf der körperlichen Ebene kann sich eine Störung des sechsten Chakras in Kopfschmerzen und Migräne, Erkrankungen des Gehirns, Augenleiden, Ohrenleiden, chronischem Schnupfen und Nebenhöhlen-entzündungen, Erkrankungen des Nervensystems und neurologische Störungen, Gedächtnisstörungen und Epilepsie zeigen.

 

Seelisch hat der Blockierte mit Konzentrations- und Lernschwäche zu kämpfen. Auch eine übertriebene Ängstlichkeit kann Zeichen einer Blockade in diesem Bereich sein. Angst, nicht zu wissen und zu verstehen „warum“, Angst nach innen zu schauen.

 

Wo das dritte Auge blockiert ist, beherrschen häufig Stress, Ängste und Sorgen das emotionale und gedankliche Szenario. Der Betroffene ist nicht in der Lage, angemessen zu planen (in die Zukunft sehen zu können), es mangelt an langfristigen Perspektiven. Hinzu kommen Konzentrationsschwächen und ein unreflektiertes Denken, das sich nicht nur in Ideenlosigkeit sondern auch wechselhaften, launischen und widersprüchlichen Gedankenumschwüngen äußert, die nicht miteinander harmonisiert werden können. Diese Disharmonie bewirkt auch, dass wir große Schwierigkeiten haben, Ideen umzusetzen.

 

Kurzfassung 

 

Konzentrations- und Lernschwächen, fehlende Einsicht und Phantasie, ein unruhiger Geist, Schizophrenie, Ängste & Wahnvorstellungen, Aberglauben & geistige Verwirrung, Stimmungstiefs (Sinnlosigkeit), Kopfschmerzen & Migräne, Gehirnerkrankungen, Augenleiden, Ohrenleiden, chron. Schnupfen und

Nebenhöhlenentzündungen, Erkrankungen des Nervensystems & neurologische Störungen.